Gim - Generationen im Museum

«TiM – Tandem im Museum» stärkt das Miteinander, fördert Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Lebenswelten und gibt Zugang zu Kultur.

Am Freiwilligen-Projekt «TiM – Tandem im Museum» sind in der ganzen Schweiz über 120 Museen und mehr als 370 Freiwillige beteiligt. Zusammen ermöglichen wir jedes Jahr vielen Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Kultur. TiM verbindet Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Kulturkreisen miteinander und macht Museen zu Orten der Begegnung. 

Für Freiwillige und Gäste

Menschen ins Museum begleiten 

TiM-Freiwillige, so genannte TiMer*innen, besuchen mindestens viermal im Jahr mit einer anderen Person ein TiM-Museum. Das Tandem erfindet dabei gemeinsam eine Geschichte und teilt diese auf mi-s.ch. Erfahren Sie, wie TiM funktioniert, und wie Sie TiMer*in werden können.

Für Museen

Museum zum Ort der Begegnung machen

Museen mit ihren Objekten und Geschichten sind ideale Orte, an denen sich Menschen begegnen und ins Gespräch kommen können. Viele Menschen nutzen diese Möglichkeiten (noch) nicht. TiM bietet einen niederschwelligen Zugang und baut Schwellenängste ab. So können Museen zu Orten des sozialen Austausches werden und auch sozial Benachteiligte und ältere Menschen involvieren. Wie Ihr Museum bei TiM mitmachen kann, und was es bringt, erfahren Sie hier. 

Für Institutionen

Partizipation und Inklusion stärken

Institutionen, Verbände und Organisationen können sich beteiligen, um breite Inklusion zu fördern. Mit TiM begegnen sich  Menschen und nehmen niederschwellig an Kultur teil. Aktive Teilhabe fördert die Dialog- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Empathie. Erfahren Sie, wie Sie Partner-Institution von TiM werden können.

«TiM – Tandem im Museum» stärkt das Miteinander, fördert Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Lebenswelten und gibt Zugang zu Kultur.

Impuls #12 

TiM-Jahrestagung zum Thema 60plus 

20. September in Winterthur 

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